Projekt:  Rothenburg o.d.T., Adam-Hoerber-Strasse - Forstbetrieb Rothenburg o.d.T.
Jahr:  Rothenburger Nachrichten vom 11.07.2009
Auftraggeber:   Forstbetrieb Rothenburg o.d.T.
Kategorie:   Presseberichte
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Auszug aus dem Artikel:

Der Freistaat investierte 580.000 Euro in die Einrichtung
Forstbetriebsstandort ausgebaut


Forstbetriebsleiter Heinz
Dalhäuser pendelt täglich
von Dinkelsbühl nach
Rothenburg.
Foto: Schäfer
ROTHENBURG - Rund 580000 Euro hat das Unternehmen Bayerische Staatsforsten mit Sitz in Regensburg in den Ausbau und die Ausstattung des Forstbetriebsgebäudes an der Adam-Hörber-Straße investiert und damit den Betriebsstandort Rothenburg gestärkt - zur Freude von Forstbetriebsleiter Heinz Dalhäuser.

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Mit dem Geld der Bayerischen Staatsforsten konnte der Forstbetrieb Rothenburg in dem fast hundert Jahre alten denkmalgeschützten Gebäude "seine Betriebsabläufe und Organisationszuschnitte effizienter gestalten". Durch die Neuorganisation der Forstverwaltung wurde eine "Servicestelle" neu eingerichtet, um die Revierleiter zu entlasten, die größere Reviere ("in der Regel das Doppelte") bekommen haben.

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Servicestellenleiter Hermann Jakobs und vier Forstwirtschaftsmeister sind jetzt im ausgebauten Dachgeschoss untergebracht, das bisher nur als Abstellraum genutzt wurde. Mit dem Ausbau wurde das Dach vollisoliert und bekam Bullaugen, die zusätzliches Licht in die Büroräume bringen, aber das Dachgeschoss im Sommer nicht aufheizen. Das gesamte Haus bekam neue Fenster als Wärmeschutzmaßnahme und eine energiesparende Konvektionsheizung. Mit der Einrichtung und Möblierung aus Buchen- und Eschenholz wirbt das Forstamt gleichzeitig für nachwachsende Rohstoffe aus heimischen Wäldern.
Für die neue und ebenerdig zugängliche Wildsammelstelle mit Kühlkammer wurden die alten Garagen auf dem Forstbetriebsgelände abgerissen und gegen ein größeres Bauwerk ersetzt. Bisher mussten die erlegten Tiere über eine schmale Außentreppe und bei Eis und Schnee im Winter in den Keller gebracht werden.

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Die Aufträge für Renovierung und Ausbau konnte der Forstbetrieb selbst vergeben, denn seit der Neustrukturierung ist er nicht mehr dem Landbauamt unterworfen, sondern kann selbst entscheiden. Die Bauplanung und -leitung wurde an das Architekturbüro Knoll und Konopatzki übertragen, die -ausführung überwiegend an Firmen aus dem Raum Rothenburg.

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sis, 10.07.2009
Link zum: Fränkischen Anzeiger

Link zum: Kompletten Artikel

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