Auszug aus dem Artikel:
Der "Tag des offenen Denkmals" soll die Blicke schärfen
Historische Schätze
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Die beiden
Archäologen Regina
Däschner und Horst
Brehm erforschen
in mühevoller
Arbeit die
Geschichte Rothenburgs.
Foto: Schäfer
| ROTHENBURG - Zum "Tag des offenen Denkmals" am Sonntag, den 14. September gibt es eine Reihe von interessanten Besichtigungsangeboten.
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Der Verein Alt-Rothenburg informiert über historische Gebäude beziehungsweise Objekte: die archäologischen Befunde in der ehemaligen Rossmühle im Rothenburger Kappenzipfel (Jugendherberge), die restaurierte Sakristei des ehemaligen Dominikanerinnenklosters (heute Reichsstadtmuseum), den Landturm bei Lichtel im heute württembergischen Teil der Rothenburger Landwehr und die aktuellen Ausgrabungen im Haus Judengasse 14.
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Im Zuge der Sanierung des alten Judengassenanwesens mit der Hausnummer 14 führen zur Zeit Horst Brehm und Regina Däschner eine Grabung im Inneren des Hauses durch. Wichtige Erkenntnisse zur Entstehungs- und Baugeschichte werden von 14.45 bis 15.30 Uhr von den beiden Archäologen vorgestellt. Andreas Konopatzki wird bis 17 Uhr aus der Sicht des Architekten historische Baubefunde erläutern und über die vorgesehenen Restaurierungsmöglichkeiten sprechen.
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Wer Interesse daran hat, wie man alte Bausubstanz unter strenger Einhaltung denkmalpflegerischer Maßstäbe behutsam wieder bewohnbar macht, wird hier aus erster Hand informiert. Martin Nadler, Referent für vorgeschichtliche Archäologie beim Landesamt für Denkmalpflege, Außenstelle Nürnberg, hält um 14.30 Uhr einen Kurzvortrag über "Archäologie in Rothenburg".
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